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Gegen „Hausherr“ FC Dornbirn hat der Rekord-Cupsieger, der in Vorarlberg den Angriff auf seine 28. Trophäe im ÖFB-Samsung-Cup (zuletzt 2009 geholt) beginnt, zuletzt vor vier Jahren schon einmal und das mit Erfolg die Pokal-Klingen gekreuzt.
Treffen die zwei Klubs heuer in der ersten Runde aufeinander, kam es am 25.9.2012 im zweiten Durchgang zum Duell, das die Violetten knapp 3:2 (2:1) für sich entschieden. Einen 0:1-Rückstand verwandelte Roland Linz mit einem „Doppelpack“ zum 2:1, ehe Manuel Ortlechner (84.) zum 3:2 traf.
Vor rund 2.500 Zuschauern kamen die Gäste übrigens ohne eine Gelbe Karte aus. Von unserem heutigen Kader waren damals mit Abwehrchef Lukas Rotpuller und Alexander Grünwald zwei Mann über die volle Distanz im Einsatz. Gegen einen Traditionsverein, der nur zwei Jahre jünger ist als unsere Austria.
Die „Rot-Weißen“ (gegründet 1913/www.fc-dornbirn.at) sind aktuell in der Regionalliga West engagiert, die sie zuletzt als Vierter hinter WSG Wattens (75 Punkte), USK Anif (57) und TSV St. Johann/P. (55) beendeten. Von 30 Liga-Spielen (58:39 Tore/50 Punkte) wurden 15 gewonnen, fünfmal gab es ein Remis.
„Vierter in der dritten Leistungsstufe zu werden, beweist die Fähigkeiten dieses Gegners. Wir haben unsere Cup-Aufgaben gegen kleinere Klubs in den vergangenen Jahren immer souverän gelöst und werden auch heuer mit dem nötigen Respekt in dieses Spiel gehen“, sagt unser Trainer Thorsten Fink über den aktuellen Vorarlberger Cupsieger.
Die Dornbirner fiebern dem Match gegen den österreichischen „Cup-Primus“ bereits seit Tagen entgegen. „Es ist ein Hammerlos! Wir freuen uns auf die Partie und werden versuchen eine Leistung abzurufen, auf die wir alle stolz sein können“, meinte Trainer Peter Jakubec, der seit September 2013 die „Rothosen“ trainiert.
Die Generalprobe bestritt die Truppe des 49-Jährigen voriges Wochenende gegen den VfB Hohenems. Die Dornbirner, ihres Zeichens aktueller Landescupgewinner, holten sich daheim gegen den „Ländle“-Landesliga-Meister und Westliga-Aufsteiger den erstmals ausgespielten Vorarlberger Supercup.
Womit wir wieder bei der „Birkenwiese“ und der Austria wären. Auf dieser Sportanlage gewannen wir am 28. Juli 1993 die vierte unserer insgesamt sechs österreichischen Supercup-Trophäen. Vor rund 7.000 Zuschauern siegten wir gegen Wacker Innsbruck nach einem 1:1 (0:1) im Elferschießen 3:1!
Vor 23 Jahren hütete unser heutiger Sportdirektor Franz Wohlfahrt das FAK-Tor und brachte der aktuelle Amateur-Coach Trainer Andreas Ogris mit seinem Ausgleich in letzter Minute die Entscheidung vom Punkt. Von diesem trafen dann Manfred Zsak, A. Ogris und Christian Prosenik zur 3:0-Führung. Diesmal sollten wir möglichst nach 90 Minuten als Sieger feststehen.
Unser bisher letzter Torschütze im nationalen Pokal ist Alexander Grünwald, der am 20.4.2016 im Semifinale auswärts gegen RB Salzburg beim 2:5 in Minute 82 zum 2:4 getroffen hat. Damals war die Austria durch Lucas Venuto nach zwölf Minuten 1:0 in Führung gegangen.
Der Brasilianer ist nun wieder mit Freund, dem Matchwinner gegen Kukesi, Felipe Pires vereint, der seit wenigen Wochen ein Austrianer ist und unsere Hoffnungen vor zwei Jahren im Klagenfurter Cup-Finale in der Verlängerung zunichte gemacht hat. In der 80. Minute für Marcel Sabitzer eingewechselt, fixierte der 21-jährige Stürmer in der 110. Minute den 2:0 (0:0)-Sieg der Salzburger.
Die bisherigen sieben Pflichtspiele gegen den FC Dornbirn (Bilanz aus Austria-Sicht: 5 Siege sowie je ein Remis und eine Niederlage, 15:6 Tore):
2012/13 25.9. Cup/2. Rd./auswärts: 3:2 (2:1); Tore für FAK: Linz (2), Ortlechner
1969/70 7.3. Nationalliga/19. Rd./heim: 3:1 (1:1); Tore: Fiala (2), Köglberger
1969/70 10.9. NL/4. Rd./a: 0:1
1963/64 22.3. Staatsliga/17. Rd./a: 1:1; Tor: Jacare
1963/64 22.9. SL/4. Rd./h: 3:1; Tore: Nemec (3)
1960/61 26.3. SL/18. Rd./a: 2:0; Tore: Fiala, Riegler
1960/61 25.9./SL/5. Rd./h: 3:0; Tore: Dolezal, Nemec, Fiala
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Erstellt am 18.05.2018 |
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