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Er habe das Positive mitgenommen, sehr viel über seinen Körper erfahren, im mentalen Bereich dazugelernt. Für diese Erfahrungen bedankt sich der im August 2008 vom FC Stadlau zu den Veilchen gekommene Absolvent der Akademie bei allen, die ihn auf dem schwierigen Weg zurück begleitet haben. Bei seiner Familie, der ganzen medizinischen Abteilung mit allen Masseuren und Therapeuten.
Hilfreich zur Seite gestanden sind Luxbacher auch die beiden Alex, Gorgon und Grünwald, die vor kurzem auch lange Zeit außer Gefecht gewesen waren. „Die beiden haben mir sehr viele Tipps gegeben und unterstützt. Sie haben mir immer wieder über ihre eigenen Erfahrungen mit der Verletzung erzählt. Mit Grüni tausche ich mich jetzt noch häufiger aus, das ist sehr hilfreich, meint „Luxi“.
Amateur-Trainer Andreas Ogris war über den guten Zustand seines Schützlings angenehm überrascht. „Er hat sich während der Pause in körperlicher Hinsicht sehr weiterentwickelt und gegen Mattersburg eine gute Leistung gezeigt. Wir wissen, wozu er imstande ist, er hat aber noch Luft nach oben“, resümierte unser früherer ÖFB-Teamstürmer das Comeback von Luxbacher.
Der Youngster, der im Privatleben noch solo ist, sieht seine Stärken als Fußballer im technischen Bereich. „Ich bin ein kreativer Spieler, fühle mich in der Offensive wohl, wenn ich meine Freiheiten habe, wenn ich kreativ sein kann“, sagte er über sich und er weiß aber auch, in welchen Bereichen er noch Aufholbedarf hat. Diese sieht er in der Defensive und im Kopfballspiel. Das seien Punkte, wo er sich noch verbessern könne.
Die Ziele von Luxbacher, dessen älterer Bruder Daniel für den SCR Altach kickt, lauten wie folgt: Einsatzminuten in der Bundesliga sammeln, öfter spielen und so bald wie möglich Stammspieler werden. Sein Debüt in der obersten Spielklasse hat unser Linksfuß übrigens am 23. November 2013 gefeiert. Beim 5:0-Erfolg über Wacker kam „Luxi“ in der 76. Minute für Philipp Hosiner ins Spiel.
Vor und nach Innsbruck gehörte der Mann mit der Rückennummer 22 auf seinem Trikot gegen den Wolfsberger AC (1:0/heim am 9.11.2013) bzw. SV Grödig (0:1/auswärts am 30.11.2013) dem violetten Kader in der Bundesliga an. Nach der Winterpause wollte Luxbacher, dessen Vorbild der Spanier Andres Iniesta ist, im Frühjahr durchstarten und so zu mehr Spielzeit kommen. Doch dann passierte im Testspiel in Belek gegen Dynamo Dresden (0:0) Mitte Jänner die schwere Verletzung.
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Erstellt am 18.05.2018 |
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— Manuel Ortlechner (@m_ortlechner) June 3, 2015