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05.09.2024
Die Veilchen trennen sich in der Gloggnitzer Krammer-Arena im Testspiel gegen St.Pölten 2:2. Die Niederösterreicher dominierten die erste Hälfte, gingen durch Stendera in Führung. Nach der Pause nahm die Partie an Fahrt auf: Wels glich per Elfer aus, Sutterlüty besorgte die Führung, ehe St.Pölten durch Amoah noch zum Ausgleich kam.
Am Donnerstagnachmittag ging es für die Veilchen per Bus ins niederösterreichische Schwarzatal, wo in der Gloggnitzer Krammer-Arena Testspielgegner SKN St.Pölten wartete. Für das Trainerteam rund um Stephan Helm galt es, die Länderspielpause entsprechend zu nutzen: zahlreichen Spieler wurde eine Verschnaufpause vergönnt, der Kader war gespickt mit Debutanten und Kooperationsspielern: Marko Raguž begann an vorderster Front und sollte sein erstes Spiel für die Kampfmannschaft der Wiener Austria bestreiten. Aus Stripfing wurde gleich ein Sextett hochgezogen: David Ewemade und Abdulaye Kante begannen, Osman Abdi, Rocco Sutterlüty, Aleksa Ilic und Dejan Radonjic saßen zunächst auf der Bank.
Die gut 300 Besucher:innen sahen einen hektischen, zweikampfintensiven Beginn mit hauchzarten Vorteilen für die Veilchen, die immer wieder über rechts für Betrieb sorgten, ohne sich nennenswerte Möglichkeiten zu erarbeiten. Eine erste solche hatten die St. Pöltner in Minute 13, als Ritzmaier unbegleitet durchs Mittelfeld spazieren konnte – seinen Weitschuss parierte Sahin-Radlinger. Ein missglückter Rückpass von Dragovic kullerte nur Millimeter am Eigentor vorbei (20.), die beiden Kopfballversuche (20., 22.) von Skogen waren ohne Pfeffer. Die Veilchen wurden mit Fortdauer der ersten Hälfte immer passiver, taten sich mit dem tiefen Boden in der Krammer-Arena sichtlich schwerer als der Gegner. 30.Minute: Ritzmaier hielt aus 18 Metern drauf, verfehlte Sahin-Radlingers Kasten nur knapp. Nur drei Minuten später die Führung für die Wölfe: Wieder war es der umtriebige Ritzmaier, der die Kugel im Strafraum zur Mitte brachte, wo Marc Stendera goldrichtig stand (34.). Kurz bevor Schiedsrichter Poppendorfer zur Pause pfiff, fand eine Ewemade-Hereingabe Maurice Malone, dessen Schuss aus acht Metern geblockt wurde – es blieb beim 0:1.
Zur Pause nahm Stephan Helm Maurice Malone und Marko Raguž für Reini Ranftl und Rocco Sutterlüty vom Feld, Mirko Kos ersetzte Samuel Sahin-Radlinger, Ewemade, Kante und Sutterlüty bildeten ab nun den Angriff. Die Neuen wussten sich sogleich in Szene zu setzen: Eine Ranftl-Flanke fand Sutterlüty, der streng zur Mitte gab, wo Moritz Wels‘ Schuss geblockt wurde (52.), ein Wels-Corner verpasste Dragovic‘ Stirn um Zentimeter (58.). Die Veilchen hatten das Zepter längst in die Hand genommen, wirkten wesentlich agiler und giftiger als noch vor der Pause und belohnten sich schließlich mit dem Ausgleich durch Moritz Wels, der per Elfer zum Ausgleich traf (64.).
Danach ging es Schlag auf Schlag: Im Gegenzug trafen die St. Pöltner dank eines guten Reflex von Kos nur die Stange (65.) – und plötzlich stand es 2:1 für Violett! Moritz Wels schickte Sutterlüty auf die Reise, der unter großem Jubel der Gloggnitzer Haupttribüne die Führung besorgte (68.). Doch St.Pölten wollte nicht locker lassen, 75.Minute: Ritzmaier setzte den quirligen Amoah in Szene, der aus spitzem Winkel zum 2:2-Endstand traf.
AUSTRIA WIEN – SKN ST.PÖLTEN 2:2 (0:1)
Tore: Wels (64./E.), Sutterlüty (68.); Stendera (34.), Amoah (75.)
AUSTRIA WIEN: Sahin-Radlinger (46.Kos); Ewemade, Dragovic ©, Meisl, Guenouche; Wiesinger, Barry, Wels; Kante, Malone (46.Ranftl), Raguž (46.Sutterlüty).
SKN ST.PÖLTEN: Hülsmann; Thesker, Bauer, Amoah, Messerer, Ritzmaier, Stendera, Skogen, Harakate, Stolt, Dombaxi.
Krammer-Arena, Gloggnitz. Schiedsrichter Markus Poppendorfer, ca. 400 Zuschauer:innen