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29.08.2025
Am Sonntag (17:00 Uhr) empfangen die Veilchen den SCR Altach in der Generali-Arena. Für das Duell Elfter gegen Dritter waren bis Freitagnachmittag rund 12.500 Tickets abgesetzt. In der heutigen Pressekonferenz sprachen Trainer Stephan Helm und Stürmer Jojo Eggestein über die zuletzt turbulenten Wochen und appellieren an den ganzheitlichen violetten Zusammenhalt.
©GEPA-Pictures
... Gegner Altach:
„Sie haben eine sehr mutige Spielidee, sind offensiv ausgerichtet. Wir haben sie gut beobachtet, sind vorbereitet. Ich erwarte insgesamt eine offenere Partie als zuletzt. Wir wollen eine Energieleistung auf den Platz bringen und uns endlich mit positiven Ergebnissen belohnen.“
... die turbulenten letzten Wochen:
„Wir konnten auch diese Woche ruhig unserer Arbeit nachgehen, hatten unsere Meetings, wo wir evaluierten, was OK ist und was nicht. Wir bleiben bei uns, bereiten uns fokussiert auf den Gegner vor. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten, füreinander einstehen. Das betrifft den Verein, die Mitarbeiter und die Fans. Wenn wir das schaffen, können wir das Schiff wieder in die richtige Richtung lenken.“
... die (zu?) hohe Erwartungshaltung:
„Das ist ein großer Punkt. Wir haben uns letzte Saison viel erarbeitet, jetzt mussten wir einen herben Dämpfer hinnehmen. Wir haben weiterhin Vertrauen in uns und die Spieler. Wenn man die Mannschaft im Training sieht, spürt man, dass sie aus dem Tief wieder herauskommen möchte. Wir wollen den Bock umstoßen.“
... die richtigen Signale an die Mannschaft:
„Wir haben eine offene und kritische Form, miteinander umzugehen. Wir als Trainerteam haben einen klaren Plan, dass wir der Mannschaft das Leben auch wieder ein bisschen einfacher machen. Mit nichts anderem hab‘ ich mich die Woche befasst. Wir wollen der Mannschaft Klarheit mit auf den Weg geben. Die Spieler brauchen die Unterstützung von uns allen. Wenn wir das schaffen, ist noch viel möglich.“
... das Tief als Charakterfrage:
„Wenn man zehn Mal hintereinander gewinnt, freut sich jeder. Wir sind damals aber nicht abgehoben. Jetzt sind wir in einer genau umgekehrten Situation, jetzt zeigt sich die Persönlichkeit und der Charakter eines jeden Einzelnen. Wenn wir aus diesem Tal wieder gemeinsam herauskommen, dann gehen wir daraus noch stärker hervor.“
... die interne Kommunikation:
„Wir haben den Fokus im Training zuletzt auf Kompaktheit gelegt, wollen die Abstände enger halten und Altach das Leben schwer machen. Die Stimmung war angespannt, aber positiv. Aus meiner Erfahrung hilft es, in schwierigen Phasen zusammenzurücken, Gespräche zu führen, sich auch außerhalb des Platzes einmal zu treffen. Wir haben viele neue Spieler zu integrieren. Es muss unsere Haltung sein, nicht auseinanderzudriften, sondern aufeinander zu zu gehen. Wir wollen uns noch mehr miteinander beschäftigen. Dann wird die gegenseitige Unterstützung noch einmal größer werden. Nur gemeinsam kommen wir da raus!“
... seine Eingliederung ins Team:
„Wenn man neu ist, ist es nie so einfach, immer sofort einen direkten Zugang zu allen zu finden. Als Neuer in der Kabine ist man nicht der Lauteste. Es ist ein natürlicher Eingliederungsprozess. Positive Ergebnisse würden diesen Prozess natürlich beschleunigen. Unser Fokus liegt immer auf der Mannschaft, nicht auf Individualitäten. Wir wollen am Sonntag den Dreier einfahren, ob mit Tor von mir oder nicht, das spielt keine Rolle.“
Aleksander Dragović stand die Woche wieder voll im Training und könnte gegen Altach ein Thema für die Startelf sein. Tin Plavotic ist angeschlagen, über seinen Einsatz wird am Sonntag entschieden.