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25.10.2024
Die Jungveilchen schlagen Naumoski-Klub Mauerwerk 2:1 und sind seit mittlerweile acht Spielen unbesiegt. Marijan Österreicher und Konsti Aleksa erzielten die Treffer. In der Tabelle der Regionalliga Ost stößt die Uhlig-Elf vorübergehend auf Platz 2 vor.
Auf der altehrwürdigen Ostbahn XI-Gstettn, Wiege von Jahrhundert-Austrianer Schneckerl Prohaska, trafen die Young Violets am Freitagabend auf den Tabellen-14. FC Mauerwerk. Die Uhlig-Elf war vor einer „emotionalen Mannschaft“ gewarnt: „Sie stehen meistens sehr tief, spielen unangenehm.“ Gegenüber dem 1:1 bei der Elektra nahm der Trainer leichte Adaptionen vor: Mikolaj Sawicki ersetzte Derby-Torschütze Julian Roider, an vorderster Front starteten Romeo Mörth und Konsti Aleksa statt Philipp Hosiner und Nemo Bajraktarevic.
Die Veilchen machten keine Gefangenen, übernahmen gegen tiefstehende Hausherren von Beginn weg das Kommando und belohnten sich nach einer Viertelstunde mit der Führung: Nisandzic mit dem mustergültigen Pass auf Aleksa, der Kerime alt aussehen ließ und Österreicher in der Mitte bediente, der die Kugel überlegt im langen Eck verstaute (13.). Nach der Führung flaute die violette Dominanzphase ab, die Gäste ließen den Gegner gewähren, aber bis auf einen Najdovski-Kopfball (15.) kaum gefährlich werden. Ein Flachschuss von Romeo Mörth strich am Tor vorbei (20.), auf der anderen Seite entschärfte Überbacher einen Kerime-Abschluss (23.) sowie - nach Corner - einen Alhassan-Kopfball (30.). Je weiter die erste Hälfte fortgeschritten war, desto mehr Spielanteile wusste sich die Naumoski-Elf zu erobern. Ein Sahintürk-Versuch aus 30 Metern ging über das Tor, einen Gewaltschuss desselben erfischte Überbacher (45.).
Die erste Viertelstunde nach Seitenwechsel war an Turbulenz kaum zu überbieten. Mauerwerk blieb auch nach Wiederanpfiff am Drücker, kündigte den Ausgleich förmlich an: Erst verpasste Osaro eine giftige Batuta-Hereingabe (50.), dann war Überbacher nach Najdovski-Corner zur Stelle. Gegen Alhassans Treffer (52.) war der Veilchen-Goalie schließlich machtlos. Uhlig reagierte, brachte mit Roider und Bajraktarevic frische Offensivpower und sollte prompt für sein Händchen belohnt werden: Bajraktarevic tankte sich gekonnt durch, sein abgeblockter Schuss fiel Konsti Aleksa vor die Füße, der per Halbvolley ins Kreuzeck die abermalige Führung besorgte (55.).
Kurz darauf schwächte sich Mauerwerk selbst, Schiedsrichter Stauber schickte Batuta nach einem Mittelfeld-Foul mit Gelb/Rot unter die Dusche. Die Hausherren blieben lästig, gaben sich trotz Unterzahl längst nicht geschlagen: Ljamchevski brachte den Ball nach einem Gestocher nicht in Überbachers Kasten unter (68.), Sahintürk vernebelte aus zehn Metern die wohl größte Ausgleichschance (69.). Mit der Einwechslung von Kapitän Hosiner kam bei den Violets auch die Struktur zurück ins Spiel. Trotz hoher Intensität verbuchten beide Teams nichts Zählbares mehr, die Veilchen spielten die Führung nach Hause. Ein letztlich hart erkämpfter Arbeitssieg für die Jungveilchen, die - zumindest bis morgen - auf Platz 2 der Tabelle vorstoßen.
Trainer Max Uhlig:
"Heute habe ich gemischte Gefühle. Wir haben nicht das gezeigt, was wir wollten. Mauerwerk hat uns alles abverlangt. Der Ausfall von Vali Toifl tut uns natürlich weh, Jonas (Überbacher, Anm.) hatte heute viel zu tun, er hat uns mehrmals gerettet. Auf dem kleinen, tiefen Platz war es schwer, es war irrsinnig kampfbetont. Nach der Führung ist uns das Spiel etwas entglitten, ihr Ausgleich war verdient. Wir haben aber mit der neuerlichen Führung super reagiert. Aktuell haben wir einfach einen Lauf!"
FC MAUERWERK – YOUNG VIOLETS 1:2 (0:1)
Tore: Österreicher (13.), Aleksa (58.); Alhassan (55.)
FC MAUERWERK: Ertan, Najdovski ©, Kristianidi (64.Belinga Etoundi), Batuta, Schmutz, Tuysuz, Ljamchevski (85.Suta), Kerime, Alhassan, Osaro (77.Elawure), Sahintürk
YOUNG VIOLETS: Überbacher; Metaj, Wojnar, Stöckl; Salamon, Jankovic, Nisandzic, Sawicki (87.Mihailidis); Österreicher (55.Roider); Mörth (55.Bajraktarevic), Aleksa (70.Hosiner).
Gelb/Rot: Batuta (58.)
Ostbahn XI-Platz, Schiedsrichter Stauber, ca 120 Zuschauer:innen