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Mit Jasmin Pal, Virginia Kirchberger, Katharina Schiechtl und Louise Schöffel hat Teamchef Lars Søndergaard vier Austrianerinnen für die anstehenden Spiele in der WM-Qualifikation gegen Slowenien und Norwegen einberufen. Tatjana Weiss hält sich auf Abruf bereit. Austria Wien stellt damit einmal mehr die größte Abordnung im 24 Spielerinnen umfassenden Kader.
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In seinem ersten Kader als neuer Teamchef Österreichs setzt der ehemalige Austria-Trainer Lars Søndergaard auf vier Austrianerinnen. Ab 1. Juni bereiten sich Jasmin Pal, Virginia Kirchberger, Katharina Schiechtl und Louise Schöffel gemeinsam mit dem ÖFB-Tross in Eisenstadt auf die letzten beiden Spiele im Rahmen der WM-Qualifikation vor.
Am 5. Juni kehren die Veilchen dann an jenen Ort zurück, an dem sie am 14. Mai mit der Austria violette Geschichte geschrieben hatten. Das Heimspiel gegen Slowenien (18:00 Uhr) steigt am neuen Wiener-Sport-Club-Platz, auf dem sich Schiechtl & Co den Titel im ÖFB Frauen Cup sicherten. Vier Tage danach gastieren die Österreicherinnen zum Abschluss der Gruppe 4 in Liga A in Oslo bei Norwegen (9. Juni, 18:00 Uhr).
Vor allem das Duell mit Slowenien hat im Hinblick auf den weiteren Verlauf der WM-Qualifikation große Bedeutung. Überholt Österreich seinen Nachbarn, würde in den Playoffs ein Gegner aus Liga C warten, als Gruppenvierter bekäme man es mit einem Team aus Liga B zu tun und würde zudem in der UEFA Women's Nations League selbst in Liga B absteigen.
In der Tabelle liegt Österreich mit einem Zähler auf dem vierten und letzten Platz, Slowenien hält bei drei Punkten, Norwegen (9) und Deutschland (10) sind bereits uneinholbar voran.
Neo-Teamchef Søndergaard zeigte sich von der großartigen Atmosphäre beim Cup-Finale beeindruckt: "Die Stimmung in Hernals war schon perfekt. Ich hoffe, dass wir von unseren Fans eine ähnliche Rückendeckung haben werden. Ich war vor vielen Jahren schon dort, es hat sich natürlich viel verändert, aber ich freue mich sehr auf das Spiel am 5. Juni und hoffentlich viele Zuschauer. Je mehr Fans im Stadion sind, umso besser ist es immer."