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Anna Schorn wird als echtes Eigengewächs nun erstmals mit einem Profivertrag ausgestattet. Die 21-Jährige kommt aus der Austria-Akademie und läuft bereits seit Jugendjahren für die Veilchen auf. Sie unterschreibt bis 2029 und setzt damit ein wichtiges Zeichen für die Entwicklung jüngerer Spielerinnen.
©Daniel Shaked
Anna Schorn: „Ich bin seit der Akademie bei der Austria und es fühlt sich einfach richtig an, diesen Weg weiterzugehen. die Qualität in der Mannschaft ist auf einem hohen Niveau, daher sehe ich gute Möglichkeiten mich weiterzuentwickeln. Ich bin dankbar für das Vertrauen, freue mich über die Verlängerung und hoffe in den nächsten Jahren weitere Titel mit der Mannschaft feiern zu können."
Wenn von violetten Eigengewächsen geredet wird, fällt der Name Anna Schorn relativ schnell. Die Verteidigerin durchlief die Austria-Akademie und verkörpert voll und ganz eine gewisse Kontinuität im Team. Sie überzeugt mit konstanten Leistungen und setzt durch ihren ersten Profivertrag nun auch ein wichtiges Zeichen für junge Nachwuchs-Spielerinnen.
In den vergangenen Spielzeiten mit der Austria konnte Schorn gemeinsam mit ihren Mitspielerinnen eine Menge neuer Erfahrungen sammeln und zeigte immer wieder, dass sie sich den Profivertrag durch ihr Können durchaus verdient hat. Außerdem kürte sie sich in der vergangenen Saison zur ersten Rekordspielerin, die über 100 Pflichtspiele für die Veilchen absolvieren durfte.
Cheftrainer Stefan Kenesei: „Die Vertragsverlängerung von Anna Schorn ist für uns ein ganz besonderes Zeichen. Anna verkörpert den Weg, den wir bei Austria Wien gehen wollen: aus der eigenen Akademie inklusive der schulischen Ausbildung am Ballsportgymnasium über eine kontinuierliche Entwicklung bis hin zum Meistertitel.
Ihre Entwicklung zeigt jeder Nachwuchsspielerin bei Austria Wien, dass der Weg nach oben möglich ist, wenn Talent, Einsatz, Lernbereitschaft und Leidenschaft zusammenkommen. Wir sind mehr als glücklich, Anna auch in den kommenden Jahren bei uns zu haben und gemeinsam weiter an unserer Zukunft zu arbeiten."
©Daniel Shaked